Inclusive Leadership und Change
Menschen stärken, Organisationen transformieren
Der Lehrgang Inclusive Leadership & Change vermittelt ein kompaktes, sofort anwendbares Leadership- und Veränderungswissen, das auf reale Herausforderungen in inklusionsorientierten Organisationen zugeschnitten ist. Die Verbindung aus Organisationsentwicklung, personenzentrierter Planung, Advocacy und kreativen Methoden befähigt dazu, Veränderungen mit Menschen – und nicht über sie hinweg – zu gestalten. Damit erhalten Teilnehmende ein einzigartiges Kompetenzprofil für inklusive Führungs- und Entwicklungsrollen.
Warum dieses Programm? Organisationen in sozialen, pädagogischen, kulturellen und gesundheitsnahen Bereichen stehen vor der Aufgabe, inklusiven Wandel strategisch, dialogisch und nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass Führungskräften und Mitarbeiter*innen häufig das theoretische Fundament und die methodische Sicherheit fehlen, um Inklusion als organisationalen Entwicklungsprozess zu verankern. Diese universitäre Weiterbildung schließt genau diese Lücke: Sie verbindet inklusionsorientierte Leadership-Ansätze, personenzentrierte Planung und kreative Beteiligungsmethoden zu einem praxisnahen Kompetenzprofil für Veränderungsprozesse.
Kompetenzen: Absolvent*innen erwerben Kompetenzen zur Gestaltung inklusiver Organisations- und Entwicklungsprozesse mit partizipativen Führungsansätzen. Sie begleiten Menschen in personenzentrierten Zukunfts- und Entscheidungsprozessen. Zudem stärken sie politische Teilhabe, Advocacy und Selbstvertretungsstrukturen. Sie entwickeln kreative und dialogische Formate, um Wandel im Team oder in der Organisation anzustoßen. Schließlich befähigt der Lehrgang dazu, Inklusion als strategische Querschnittsaufgabe dauerhaft in Organisationen zu verankern.
Gedacht für Menschen, die...
- inklusive Veränderungen in ihren Organisationen aktiv gestalten wollen,
- personenzentrierte Zukunfts- und Teilhabeplanung professionell begleiten möchten,
- Selbstvertretung und politische Partizipation stärken wollen,
- in Leitungs-, Projekt- oder Koordinationsrollen arbeiten und partizipative Prozesse gestalten möchten und
- kreative Beteiligungs- und Dialogformate für Veränderungsprozesse einsetzen wollen.
Facts
| Abschluss | Certificate of Advanced Studies (CAS) |
| Dauer | 2 Semester |
| ECTS | 20 |
| Blended Learning | berufsbegleitend: zwei Module pro Semester, mit je zwei Präsenztagen am Campus St. Pölten (barrierefrei) plus betreutes Vor- und Nachstudium |
| Plätze | 20 |
| Gebühr | 3.500 € zzgl. ÖH-Beitrag |
| Start | Wintersemester 2027/28* Bewerbungsfrist: 15. April 2027 |
*Hinweis: Start vorbehaltlich des Erreichens einer Mindestteilnehmer*innenanzahl.
Hier finden Sie hilfreiche Informationen rund um die Bewerbung sowie zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Aufnahmeverfahren.
Durch den Abschluss eines weiteren Certificate of Advanced Studies (CAS) entsteht die Möglichkeit zum Diploma of Advanced Studies (DAS) (inkl. Projektarbeit, 2 ECTS). Folgende Lehrgänge werden angeboten: Inclusive Barrierefreiheit & Inklusion und Co-Creation & Inclusive Technologies.
Was sind die Vorteile des Studiums an der Privatuniversität?
- Berufsfreundliche Studienorganisation (geblockte Präsenztermine)
E-Learning: ein Großteil des Studiums erfolgt flexibel von zu Hause am eCampus
face-to-face: etwa 2 Präsenztage pro Semester vor Ort in St. Pölten – primär an Freitagen und Samstagen - Individuelle Betreuung und Mentoring
- Moderne Didaktik
- Vielfältige Kooperationen mit Initiativen und dem künftigen Berufsfeld
- Berufsnahe Ausbildung auf akademischem Niveau
Fragen?
Für studienorganisatorische Anliegen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Studienservice zur Verfügung.
Leidenschaft und Expertise: Die Bertha von Suttner Privatuniversität vereint ein erfahrenes, interdisziplinäres Team von Lehrenden, die internationale Praxiserfahrung mit erstklassiger akademischer Qualifikation verbinden. Sie widmen sich mit ganzem Herzen ihrem Fach und geben ihr Wissen an Studierende weiter. Allen voran die Lehrgangsleitung und ihr Team, das wir hier persönlich vorstellen möchten.
Die Bewerbung für die Zertifikatsprogramme erfolgt ausschließlich online über das Bewerbungsportal.
Folgende Zugangsvoraussetzungen sind für die Zertifikatslehrgänge zu erfüllen:
- Nachweis über mindestens zwei Jahre relevanter Berufspraxis – dazu zählen erfahrene Fachkräfte mit und ohne Führungserfahrung sowie Personen mit ersten einschlägigen Berufserfahrungen
- Personen mit Matura: Möglichkeit einer Anrechnung und eines Übertritts ins Bachelorstudium „Inklusive Pädagogik in außerschulischen Praxisfeldern“
- Kenntnis der deutschen Sprache, die mindestens dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entspricht.
Sind die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, wird die Eignung durch ein Aufnahmeverfahren festgestellt. Dieses setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:
- Bewertung der Berufserfahrung
- Persönliches Gespräch zur Abklärung der gegenseitigen Erwartungen und der Machbarkeit des Lehrgangs, verbunden mit der persönlichen (beruflichen) Situation der Bewerber*innen.
1. Registrierung für die Online-Bewerbung
Nach erfolgreicher Registrierung für die Online-Bewerbung erhalten Sie per Mail Ihre persönlichen Zugangsdaten. Damit können Sie Ihre Bewerbung starten. Sie können die Online-Bewerbung jederzeit unterbrechen und Daten zwischenspeichern.
2. Bewerbung ausfüllen und Dokumente hochladen
Für eine Online-Bewerbung halten Sie bitte nachfolgende Dokumente in elektronischer Form bereit
- tabellarischer Lebenslauf
- Reisepass oder Personalausweis
3. Bewerbung abschicken
Sobald Sie alle nötigen Informationen ausgefüllt und die erforderlichen Dokumente vollständig hochgeladen haben, können Sie die Bewerbung abschicken. Sie erhalten von uns ein Bestätigungsmail und können einen Aufnahmetermin auswählen. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner.