Co-Creation und Inclusive Technologies
Kommunikation, Spiel und Assistenz gestalten
Der Lehrgang Co-Creation & Inclusive Technologies eröffnet einen innovativen Zugang zu Kommunikation, Spiel, Technologie und Inklusion. Durch die Verbindung kreativer Methoden, partizipativer Entwicklungsprozesse und technologischer Kompetenzen qualifiziert er dazu, inklusive und zugleich zukunftsorientierte Lösungen in Organisationen, Projekten oder Communities zu gestalten. Sie erwerben ein Kompetenzprofil, das im wachsenden Feld inklusiver Digitalisierung hoch gefragt ist.
Warum dieses Programm? Digitale Technologien, KI-gestützte Systeme und interaktive Medien verändern soziale, pädagogische und kulturelle Handlungsfelder grundlegend. Gleichzeitig wächst der Bedarf, Menschen – insbesondere Nutzer*innen mit Behinderungen oder komplexen Unterstützungsbedarfen – aktiv in Entwicklungsprozesse einzubeziehen. Viele Fachkräfte verfügen jedoch weder über methodische Zugänge zu Co-Creation und Co-Design noch über fundiertes Wissen zur inklusiven Gestaltung von Kommunikation, Spiel- und Interaktionsformen oder assistiven Technologien. Diese universitäre Weiterbildung verbindet kreative, spielbasierte und technologische Ansätze mit inklusiver Praxis und befähigt Teilnehmende, digitale und analoge Innovationsprozesse partizipativ, niedrigschwellig und nutzerorientiert zu gestalten.
Kompetenzen: Absolvent*innen erwerben Kompetenzen, die von der Gestaltung inklusiver Kommunikations- und Dialogformate für vielfältige Zielgruppen über den Einsatz spielbasierter, kreativer und interaktiver Methoden zur Förderung von Partizipation bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Co-Design-Prozesse mit Nutzer*innen reichen. Der Lehrgang befähigt zudem zur reflektierten Anwendung von KI und assistiven Technologien. Dadurch sind sie in der Lage, technologische Innovationen empowerment-orientiert und inklusiv wirksam zu gestalten.
Gedacht für Menschen, die...
- inklusive Kommunikations- und Dialogformate für vielfältige Zielgruppen gestalten,
- spielbasierte, kreative und interaktive Methoden einsetzen, um Partizipation zu fördern,
- Co-Design-Prozesse gemeinsam mit Nutzer*innen entwickeln und Bedürfnisse in Gestaltungslösungen übersetzen,
- Potenziale und Grenzen von KI und assistiven Technologien reflektieren und praxisnah einsetzen
- technologische Innovationen so gestalten, dass sie empowerment-orientiert und inklusiv wirksam werden.
Facts
| Abschluss | Certificate of Advanced Studies (CAS) |
| Dauer | 2 Semester |
| ECTS | 20 |
| Blended Learning | berufsbegleitend: zwei Module pro Semester, mit je zwei Präsenztagen am Campus St. Pölten (barrierefrei) plus betreutes Vor- und Nachstudium |
| Plätze | 20 |
| Gebühr | 3.500 € zzgl. ÖH-Beitrag |
| Start | Wintersemester 2026/27* Bewerbungsfrist: 15. April 2026 (Nachmeldungen sind bis 15. Juli möglich) |
*Hinweis: Start vorbehaltlich des Erreichens einer Mindestteilnehmer*innenanzahl.
Hier finden Sie hilfreiche Informationen rund um die Bewerbung sowie zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Aufnahmeverfahren
Durch den Abschluss eines weiteren Certificate of Advanced Studies (CAS) entsteht die Möglichkeit zum Diploma of Advanced Studies (DAS) (inkl. Projektarbeit, 2 ECTS). Folgende Lehrgänge werden angeboten: Inclusive Leadership & Change und Barrierefreiheit & Inklusion.
Was sind die Vorteile des Studiums an der Privatuniversität?
- Berufsfreundliche Studienorganisation (geblockte Präsenztermine)
E-Learning: ein Großteil des Studiums erfolgt flexibel von zu Hause am eCampus
face-to-face: etwa 2 Präsenztage pro Semester vor Ort in St. Pölten – primär an Freitagen und Samstagen - Individuelle Betreuung und Mentoring
- Moderne Didaktik
- Vielfältige Kooperationen mit Initiativen und dem künftigen Berufsfeld
- Berufsnahe Ausbildung auf akademischem Niveau
Fragen?
Für studienorganisatorische Anliegen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Studienservice zur Verfügung.
Leidenschaft und Expertise: Die Bertha von Suttner Privatuniversität vereint ein erfahrenes, interdisziplinäres Team von Lehrenden, die internationale Praxiserfahrung mit erstklassiger akademischer Qualifikation verbinden. Sie widmen sich mit ganzem Herzen ihrem Fach und geben ihr Wissen an Studierende weiter. Allen voran die Lehrgangsleitung und ihr Team, das wir hier persönlich vorstellen möchten.
Die Bewerbung für die Zertifikatsprogramme erfolgt ausschließlich online über das Bewerbungsportal.
Folgende Zugangsvoraussetzungen sind für die Zertifikatslehrgänge zu erfüllen:
- Nachweis über mindestens zwei Jahre relevanter Berufspraxis – dazu zählen erfahrene Fachkräfte mit und ohne Führungserfahrung sowie Personen mit ersten einschlägigen Berufserfahrungen
- Personen mit Matura: Möglichkeit einer Anrechnung und eines Übertritts ins Bachelorstudium „Inklusive Pädagogik in außerschulischen Praxisfeldern“
- Kenntnis der deutschen Sprache, die mindestens dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entspricht.
Sind die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, wird die Eignung durch ein Aufnahmeverfahren festgestellt. Dieses setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:
- Bewertung der Berufserfahrung
- Persönliches Gespräch zur Abklärung der gegenseitigen Erwartungen und der Machbarkeit des Lehrgangs, verbunden mit der persönlichen (beruflichen) Situation der Bewerber*innen.
1. Registrierung für die Online-Bewerbung
Nach erfolgreicher Registrierung für die Online-Bewerbung erhalten Sie per Mail Ihre persönlichen Zugangsdaten. Damit können Sie Ihre Bewerbung starten. Sie können die Online-Bewerbung jederzeit unterbrechen und Daten zwischenspeichern.
2. Bewerbung ausfüllen und Dokumente hochladen
Für eine Online-Bewerbung halten Sie bitte nachfolgende Dokumente in elektronischer Form bereit
- tabellarischer Lebenslauf
- Reisepass oder Personalausweis
3. Bewerbung abschicken
Sobald Sie alle nötigen Informationen ausgefüllt und die erforderlichen Dokumente vollständig hochgeladen haben, können Sie die Bewerbung abschicken. Sie erhalten von uns ein Bestätigungsmail und können einen Aufnahmetermin auswählen. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner.