Suttner Vorlesung: Religion und, als, oder Kultur? Unterscheidungen und ihre Implikationen

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Suttner Vorlesung: Religion und, als, oder Kultur? Unterscheidungen und ihre Implikationen

Datum
26.11.2026, 18:00
Ende
26.11.2026, 20:00
Ort
Campus St. Pölten, Campus-Platz 1, Haus A, Mittlerer Festsaal, 3100 St. Pölten

Religion und, als, oder Kultur?

Unterscheidungen und ihre Implikationen

Ist Religion Teil einer Kultur – oder ist sie etwas Eigenständiges? Diese Frage scheint auf den ersten Blick theoretisch. Tatsächlich prägt sie jedoch, wie wir über Identität, Zusammenleben und gesellschaftliche Vielfalt sprechen. Begriffe wie „jüdisch-christliche Kultur“ oder „islamische Kultur“ begegnen uns regelmäßig in Politik, Medien und Alltag. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir Religion und Kultur miteinander verbinden?

In der Suttner Vorlesung zeigt Prof.in Dr.in Monika Wohlrab-Sahr (Universität Leipzig) aus kultursoziologischer Perspektive, warum die Unterscheidung von Religion und Kultur weit mehr ist als eine begriffliche Frage – und welche gesellschaftlichen Folgen unterschiedliche Sichtweisen haben.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend mit einer der renommiertesten Religionssoziologinnen im deutschsprachigen Raum und diskutieren Sie mit Studierenden sowie Gästen aus Wissenschaft und Praxis.

Begrüßung
Michael Wininger, Rektor der Bertha von Suttner Privatuniversität 

Vortragende
Monika Wohlrab-Sahr ist Professorin für Kultursoziologie an der Universität Leipzig und Direktorin der Kollegforschungsgruppe „Multiple Secularities: Beyond the West, Beyond Modernities“. Sie ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und zählt zu den renommierten Stimmen der Religions- und Kultursoziologie.

Moderation

N.N.

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Dauer

ca. 60 Minuten

Eintritt

frei, Anmeldung erforderlich

Treffpunkt

Campus St. Pölten, Mittlerer Festsaal
Haus A, Erdgeschoß
Campus-Platz 1
3100 St. Pölten

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Über die Suttner Vorlesung

Eine Suttner Vorlesung ist ein Impuls, ein Gespräch, ein Dialog, ein Forum. Immer zu aktuellen gesellschaftsrelevanten Themen und Fragestellungen – von strukturellen Barrieren über psychische Gesundheit und soziale Gerechtigkeit bis hin zu KI in der Therapie und zur angewandten Philosophie. Bei freiem Eintritt ermöglicht sie einer breiten Öffentlichkeit einen persönlichen Austausch mit hochkarätigen Gästen aus Wissenschaft und Praxis, gefolgt von einem Glas Prosecco (Zero).

 

Mit freundlicher Unterstützung der
Gesellschaft für Kulturpsychologie

Logo der Gesellschaft für Kulturpsychologie

 

 

Wir weisen darauf hin, dass am Veranstaltungsort Foto- und Videoaufnahmen entstehen können, die zur Dokumentation und Kommunikation der Veranstaltung veröffentlicht werden.

 

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